Ätherische Öle sind durch ihre winzige Molekularstruktur extrem konzentriert.

Ein Tropfen enthält 40 Millionen-Trillionen Moleküle

Unser Körper besteht aus ca. 70-100 Billionen Zellen.

Somit reicht 1 Tropfen Öl aus um jede Zelle mit 400.000 Molekülen zu bedecken.

 

 

Die chemische Struktur ähnelt denen die in menschlichen Zellen gefunden wurde, deshalb sind sie austauschbar mit menschlichen Proteinen und werden vom Körper leicht erkannt und akzeptiert.

Ihre fettlösliche Struktur ist dem Aufbau unserer Zellmembran ähnlich und ihr Molekulargewicht ist sehr gering, was sie leichter in Zellen eindringen lässt.

Aufgrund des niedrigen Molekulargewichtes können wir sie riechen. Deshalb überwinden sie fast mühelos unsere Blut-Gehrin-Schranke (Abgrenzung zwischen Blutgefäßen und Gehirnflüssigkeit zum Schutz vor Erregern und Schadstoffen) und wirken am Sitz unserer Emotionen (limbisches System).

Sie enthalten:

  • Phenylpropane – diese leisten Hilfe bei der „Reinigung“ unsere Zellrezeptoren.
  • Monoterpene – diese können falsch geschriebene Informationen der zellularen Erinnerung (DNA) neu „programmieren“.
  • Sesquiterpene – deren Moleküle transportieren wie das Hämoglobin Sauerstoff zu den Zellen.

Ätherische Öle haben eine hohe antioxidative Kraft und wirken so gegen freie Radikale

Ihre elektromagnetische Frequenz wirkt Krankheiten entgegen, z.B. können sie negative Ionen bereitstellen und so das Bakterienwachstum einschränken oder schädliche Chemikalien zerstören.

Ätherische Öle stören die natürliche Balance im Körper nicht.