Es gibt unterschiedliche Angsterkrankungen.

Alle haben jedoch eine Gemeinsamkeit:

Angstkranke bewerten über Ihre Gedanken, eine Situation oder eine Körpersensation als „gefährlich“ und lösen so z.B. eine Panikattacke aus oder vermeiden die als gefährlich bewertete Situation und verstärken wiederum die Angst.

In diesem Videoclip möchte ich Ihnen verdeutlichen, dass Gedanken und Vorstellungen starken Einfluss auf Ihren Körper haben und das alleine die Vorstellung reicht, um eine Körperreaktion auszulösen.

Ihr Gehirn, kann nicht unterscheiden, ob eine Gefahr tatsächlich besteht oder ob diese nur in Ihrer Vorstellung stattfindet.

Ziel dieses Videoclips und der darin enthaltenden „Zitronenübung“ ist es , die autonom gesteuerten und nicht willkürlichen  körperlichen Reaktionen auf der Grundlage dieser Übung zu veranschaulichen.

 

Als kognitive Verhaltens-Trainerin leite ich Sie kompetent an,
1. sich Ihrer angstmachenden und angstaufrechterhaltenden Gedanken und Bewertungen bewusst zu werden,
2. diese zu hinterfragen und
3. einem Realitätscheck zu unterziehen.

In nächsten Schritt gebe ich Ihnen die Möglichkeit (in Form von Hausaufgaben) diese neuen Gedanken einzuüben.
Im weiteren Verlauf der Therapie werden Sie lernen, Situationen anders zu bewerten und so immer weniger Angst verspüren.